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        Call Freetown

Video: Der letzte Countdown

Watch CBN JCTV          Watch live Japan: NHK World TV

Finanzkrise und unsere Zukunft?

Cindy Jacobs,  Berlin am 2.11.2007 Deutschland  kehre um mit ganzem Herzen! Und der Gott Mammon wird niedergerissen werden.

Sie finden sicher ein Video, was Sie

inspiriert, jetzt  alles zu überdenken.

Warum  lebe  ich? Es nicht zu spät!

Gedanken zur Tageslosung - Anstoß

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ERF Radio Podcast

 Gospel jsw. Studio Dresden

Message mit fantastischem Gospel

       Joyce Meyer

     

      

       CBN NEWS

     

       Israel heute TV

 Der letzte Countdown - Die Zukunft, was uns erwartet?

Wer  weis die Antworten auf unsere Sehnsucht und Verzeiflung? Gibt es eine objektive Wahrheit?  Wohin  geht  die  Menschheit? Weltweite  Erschütterungen, Kriege, Hungersnöte, Klimawandel, gibt es absolute moralische Maßstäbe? Können  wir  den Erhalt der  Erde garantieren?  Reicht die Intelligenz von uns Menschen, um  die  Vernichtung  unserer  Lebensgrundlagen zu verhindern?

      David Wilkerson

    

 

Heilung für das Land auf dem wir stehen                      Deutschland Awake - Ignited Church

 

 

Don Franklin zeigte in der Ignited Church in Florida das Video  "A real chance for our country"

Ab  der  Minute 45:00 gab er dieser Versammlung Informationen über den Osten Deutschlands

 

Betet für Israel !

 

 

 

Israels  Militär  und  das  Iranische Atomprogramm - Headline News 03. Mai 2009 - Israel heute

Laut  der  französischen  Zeitung  L`Express,  soll  sich  die  israelische  Luftwaffe  mit  Manövern  über Gibraltar  auf einen möglichen Angriff gegen  Iran vorbereitet haben. Vor zwei Wochen berichtete bereits die  London  Times,  dass  sich  das  israelische  Militär  auf  einen  möglichen  Angriff  gegen iranische Atomanlagen vorbereite um bereit zu sein, wenn ..mehr                      © 2009 Israel heute, Jerusalem

Pray for Israel !

 

 

 

 

Israel und Hamas im Nahe Osten

Deutschland an der Seite Israel!

Headline News hier: Israel heute

Kein  Staat weltweit kann zulassen,

dass  seine  Bürger acht Jahre lang

in Bunkern leben.

Fragen der Verhältnismäßigkeit

Terror-Regime  der Hamas  schießt weiterhin Raketen gegen die Bürger Israels ab. Es  ruft  zur Vernichtung Israels weiter auf.

Gaza-Leid unschuldiger Bürger

What really happened in the Middle East: Foto Präsentation klick unten

 

 

 Israel & Terror, German & English    Video 500 KBits

Blühende Geschäfte Deutschlands mit Iran

Die  deusche  Bundeskanzlerin  Merkel  und Teile der Regierung sehen  den  schwungvollen  Handel  mit Iran mit offensichtlichem Unbehagen.  Zu  Exportverboten  oder  zur  Einschränkung soge- nannter  Hermes-Exportbürgschaften  ist  es allerdings trotz den Vernichtungsdrohungen Präsident Ahmadinejads an die Adresse Israels ... mehr  © NZZ                           Terror worldwide

 

Aktuelles aus Jerusalem

    Marsch des Lebens - March of Life                              Headline News hier Israel heute

 

 

Lösung des Nahostkonflikts

Wenn  jemand  seine  Hand  in  die  Sonne  hält,  so  fällt  auf die Tischplatte ein Schatten. Er kann den Schatten  nun  genau  beschreiben, aber  er  kann  ihn nicht verändern noch verrücken, solange sich der Verursacher des Schattens, die Hand, nicht fortbewegt.

Diese  simple  Einsicht  kommt einem in den Sinn, wenn man die Bemühungen der Politiker zur Lösung des  Nahostkonflikts  nun  schon  seit  Jahren  verfolgt. Sicher spielen Nationalismen eine Rolle: hier die Israelis, dort  die  Araber. Wie  wenig  dies  aber  die  eigentliche  Ursache des Konflikts darstellt, haben nicht  zuletzt  der  Gazakrieg, aber  auch  schon  die vorigen Auseinandersetzungen gezeigt. Anders als 1948 bis 1967 ziehen nicht mehr die arabischen Armeen aus,  wenn sich Israel wieder einmal Luft gegen die  Hamas  oder  die Hisbollah verschafft. Aktiv im Kampf gegen Israel werden Hisbollah und Hamas nur vom Iran unterstützt und das ist nicht mal ein arabisches Land.

Nein, die „Mutter alles Konflikte“ ist die Religion!

Die Tora erzählt zwar von der Vertreibung Hagars mit ihrem Sohn Ismael durch Vater Abraham. Aber von einer Tötung spricht die hebräische Bibel an dieser Stelle nicht.

Und  die  Kriege Israels gegen seine Nachbarstämme hat das heutige Israel nie als Grundlage für Kriege genommen, von  denen  kein  einziger  als  Vernichtungskrieg  geführt  wurde. Und nach dem Gazakrieg untersucht die Armee Israels ihre eigenen Aktionen auf mögliche Kriegsverbrechen d.h. ungerechtfertigte Tötung von Zivilisten.

Ganz  anders  der  Koran als religiöse Grundlage der Moslem. Dort werden eindeutig die Juden als Affen und  Schweine  bezeichnet, die es zu töten gilt. Es ist verdienstvoll, dies zu tun. Für den Kampf für Allah gegen die Ungläubigen zu sterben, verheißt das Paradies.

Dies  werden  nachweislich  die  kleinen  Kinder  in den Schulen der Palästinenser schon so gelehrt. Die Selbstmordkandidaten stehen Schlange zur bewussten Tötung von Zivilisten.

So  ist  der  Hass  der  Israeli, wenn man denn so sagen kann, auf die Palästinenser nicht dasselbe, wie der  Hass  der  Palästinenser  auf  die  Juden. Der  jüdische  „Hass“ ist begründet in Leiderfahrungen der Gegenwart, der  Hass  der  Palästinenser  ist primär begründet in der Religion und dann natürlich auch in den Erfahrungen von Demütigungen und Leid.

Israel  ist  ein  säkularer Staat, in dessen Gesellschaf Religion gewiss eine große Rolle spielt, in dessen politischen  Entscheidungen, insbesondere  was die „Linken“ Parteien betrifft, Religion nur am Rand eine Rolle  spielt. Da  der  Koran  aber  zugleich  die  religiösen  wie  politischen  Grundlagen des staatlichen Handels  darstellt, ist  Allah  in  den  Entscheidungen der Hamas und Hisbollah („Partei Gottes“) weitaus präsenter  als  Jahwe in den Entscheidungen Israels. In der Frage der Preisgabe von biblischem Land für Frieden  ist  die israelische Gesellschaft gespalten, denn da geht es um von Gott Israel verheißenes und geschenktes  Land. Das  motiviert  die  Siedler  zum  Gründen  ihrer Kibbuzim, um biblisches Land nicht preiszugeben.  Das war die eigentliche Tragödie der Räumung von Gaza: die Siedler wurden irre an Gott, der  nicht  eingriff.  Eindeutig aber religiös gleich national wird die jüdische Gesellschaft, wenn es um die Teilung  Jerusalems  geht. Darum  ist  die  Klagemauer Israels religiöses Zentrum, weil dort auf dem Zion einmal  der  Tempel  stand  und  jetzt  die  el-Aksa-Moschee  und der Felsendom der Heiden,  der gojim. Genau  dies  aber bezeichnen die Moslems als ihr dritthöchstes Heiligtum und reagieren auf ein Betreten des  heiligen  Berges  durch einen jüdischen Führer wie Ariel Scharon unter Anwendung von militärischer Präsenz  mit  einer neuen Intifada. Die unlösbaren religiösen Konflikte sind der Kern des Nahostkonflikts.

Politik  kann aber religiöse Streitfragen nicht lösen, sondern höchstens mit den Methoden  der  Friedens- forschung  versuchen  zu  kanalisieren. Und  die  einfachste  Regel  heißt dabei:  Auseinanderrücken der Fronten, geographische Trennung der Systeme.

Das  ist  der  ganz  einfache  Hintergrund  der  Zwei-Staaten-Lösung, weswegen  alle Welt so sehr daran festhält.  Verständlich!   Man  sollte  sich  dann  nur  nicht  über  das  immer  neue  Scheitern   wundern. Allerdings  sollten  sich  die westlichen Politiker auch einmal um die Verwendung ihrer Gelder kümmern. Wenn  sie  Selbstmordanschläge  als  „feige“ und „unmenschlich“ verurteilen, dann sollten sie mal darauf achten, was  für Schulbücher mit ihrem Geld gedruckt werden. Aber selbst die moslemischen Geldgeber der  Golfstaaten  werden  wohl  kein Interesse an einer derartigen Verwendung ihrer Gelder haben, da der Terror jederzeit auch sie, die „pro-westlichen“ Regime treffen kann.

Biblisch gesehen ist die Zwei-Staaten-Lösung für Israel eine Katastrophe. Menschlich gesehen sind aber beide  Gesellschaften, die  israelische  und  die  palästinensische, so  verletzt,  dass  politisch kaum ein anderer  Weg  denkbar  ist. Aber  war nicht die Versöhnung zwischen Deutschen und Juden einmal noch viel undenkbarer?

Die Politische Seite, Der Gaza-Krieg - sein Umfeld und seine Folgen ..mehr

www.beter-im-aufbruch.de © 2009 Ortwin Schweitzer

 

Headline News: Sonntag, 28. Mai 2009 von ihrer Redaktion - Israel heute - Jerusalem

Netanjahu will Situation der Palästinenser verbessern

Gestern  berief  Ministerpräsident  Netanjahu  das  Ministerkomitee  zur Verbesserung der Situation der Palästinenser  in  Judäa  und  Samaria  zu  einer  Sitzung  ein.  Er  meinte, dass  das Vorantreiben von wirtschaftliche  Projekten  für  die  palästinensische  Bevölkerung  in  Judäa  und  Samaria  diesen  eine bessere  wirtschaftliche, soziale  und  politische  Realität  geben  könnte  sowie  deren Lebensstandard und persönliches Leben verbessern ... mehr                                        © 2009 Israel heute, Jerusalem

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Henning Röhl

israel heute  ist für uns wichtig, weil wir uns stets umfassend und genau über das Heilige Land informieren wollen. Gerade die detaillierten und sachlichen Fakten, die uns das Magazin bietet und die andere oft auslassen, sind für uns eine Möglichkeit, ein deutliches Bild über Israel zu zeichnen und dieses auch unseren Zuschauern zu vermitteln. So bleiben wir gemeinsam auf ganz besondere Weise diesem Land ganz eng verbunden.“  Henning Röhl, Geschäftsführer von BibelTV     © 2009 israel heute

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Aufruf zur Demonstration

Jüdischen Gemeinde zu Berlin

Seit  acht  Jahren  steht  Israel unter Beschuss der Hamas. Israels Rückzug  aus Gaza sollte Frieden bringen, das Ergebnis sind über 10.000  Raketen  aus  Gaza  auf  zivile  Ziele  in  Südisrael.

Die  Terrororganisation  Hamas bombardiert bewusst Zivilisten. Sie hat  den „Waffenstillstand“ wiederholt gebrochen und im Dezember 2008 einseitig aufgekündigt.

Israels  Selbstverteidigung  ist  legitim  und  kein  Verbrechen!

Sharon Adler - Aviva-Berlin.de, Avi Efroni - Der Berliton.de

Weiter Informationen: Der Berlinton.de

     ITIC Webseite

     

 

 

 

     ICC Human Shields

 

 

 

Tausende  haben  am  heutigen Sonntag an drei Kundgebungen ihre Solidarität mit Israel zum Ausdruck gebracht.  Die größte Kundgebung fand in Berlin statt. An dieser nahmen an der Gedächtniskirche rund  4.000  Menschen teil.  In Frankfurt/Main nahmen 2.000 Menschen, in München 1.100 Menschen an den Kundgebungen  teil.  Es  gab  nur  kleine  Störergruppen, in Berlin waren es etwa 40 Personen, u.a. aus dem linksextremen Spektrum,  in Frankfurt weniger als 100 Gegendemonstraten. Im Vorfeld der Berliner Kundgebung  war  es  gegen  die I nitiatoren und den Anmelder zu teilweise massiven Drohungen u.a. in Foren  radikaler  Islamisten  und  linksextremistischer  "Antiimperialisten"  gekommen.  Montag  Abend werden  wir  ausführliche  Berichte  und  Bilderstrecken  sowie  alle  Reden der Berliner Kundgebung als Audio-Dateien veröffentlichen.                             von Jörg Fischer-Aharon © 2009-01-11 Der Berliton.de

Deutsche Reaktionen: Pressemitteilung zur aktuellen Lage im Nahen Osten 08.01.2009

Veröffentlich von: Botschaft des Staates Israel - Berlin

     IICC Update No. 3

 

 

 

 

 

 

Der Präsident der Deutsch-Israelischen Gesellschaft

Dr.h.c. Johannes Gerster, hat heute eine Pressemitteilung zur aktuellen Lage  im  Nahen  Osten  veröffentlicht,  in der  er für eineverantwortungs- bewusste Lösung des Gaza-Konflikts eintritt.

Die  Hamas  solle  durch die internationale Gemeinschaft dazu gebracht werden, den seit 8 Jahren andauernden Raketenbeschuss Israels endlich

zu beenden.

"Wer Israel einseitig auffordert, die Militäraktionen in Gaza zu stoppen, muss sich fragen lassen:

 

 

 

 

 

1.  Wo war sein Protest in den letzten  8 Jahren gegen den Raketenbeschuss Israels durch die Hamas?

2.  Warum  fordert  er  nicht  die  Hamas  auf,  diesen  Raketen-Zermürbungskampf gegen Israel endlich einzustellen?

Die  Hamas  hat  den  Schlüssel zum Ende der Gewalt in Händen. Wenn Hamas den Raketenbeschuss endgültig  einstellt,  ist  der  Krieg  zu  Ende.“

 

 

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Über   den   Übergang   Erez   konnten   etwa   700 ausländische  Staatsangehörige  den Gaza-Streifen verlassen.

Unter  dem  folgenen Link ist ein Film zu betrachten, der den Betrieb am Übergang Kerem Shalom veranschaulicht: http://www.mfa.gov.il

Außenministerium des Staates Israel © 2009-01-08

Gestern  haben  etwa  80  Lastwagen  mit 2068 Tonnen  humanitären  Hilfsgütern Internationaler Organisationen  die Grenze nach Gaza passiert.

Außerdem  wurden  482 000 Liter Diesel für das Kraftwerk  in  Gaza,  92 000 Liter Diesel für UN- Organisationen  und  43  Tonnen  Kochgase  für  Privathaushalte   transferiert.  Seit  Beginn  der Militäroperation   sind   bereits  15 000  T onnen humanitärer   Hilfsgüter  in   den   Gaza-Streifen geflossen.

Wie   bereits   gestern   haben  die  Israelischen Verteidigungsstreitkräfte  (ZAHAL)   im  Rahmen der Militäroperation im Gaza-Streifen auch heute eine dreistündige Feuerpause eingelegt, um  der palästinensischen  Zivilbevölkerung  die Versorg- ung  mit  Hilfsgütern zu ermöglichen. Zu diesem Zweck sind abermals der Grenzübergang Kerem Shalom und der Treibstoff-Terminal Nahal Oz geöffnet worden.

Außenministerium des Staates Israel

Botschaft des Staates Israel © 2009-01-08

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

                  

Pizza für Soldaten

Die Präsidentin des Zentralrats der Juden in Deutschland,  Charlotte Knobloch, ruft  in einer Presseerklärung vom 07.01. zur Solidarität mit Israel auf:

„Mit  Unverständnis  reagiert  die  Zentralratspräsidentin  auf  die einseitige öffentliche Debatte über den Nahost-Konflikt.  In   der  Öffentlichkeit   werde   über  die  Bedrohung  des  Staates  Israel  und  seiner Bevölkerung  durch  die  islamistische Terrororganisation  Hamas  geschwiegen.   Es  dürfe  aber  nicht vergessen  werden, welches  Ziel  die Hamas  und  die  Drahtzieher des Terrors wie der Iran und Syrien verfolgen, betont  Charlotte  Knobloch. Weder  die  Hamas  noch  der  Iran  oder  Syrien  erkennen  das Existenzrecht  Israels  an. Das erklärte  Ziel  des  Terrors  sei,  Israel  von der Landkarte auszuradieren. Auch  verschanze  sich  die Hamas hinter  der  Bevölkerung im Gaza-Streifen,  missbrauche die dortige Zivilbevölkerung, darunter  auch Kinder, als menschliche Schutzschilder und verschlimmere dadurch die Lage für die Bevölkerung im Gaza-Streifen. Diese Tatsache werde in der öffentlichen Debatte leider allzu oft  ausgespart,  kritisiert  die  Zentralratspräsidentin  die  einseitige  Darstellung  des Nahost-Konflikts.“

jsw. Studio Dresden mit freundlicher Genehmigung:                Avi Efroni © 2009-01-08  Der Berlinton.de

 

 

 

 

 

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