Exodus Israel

      

      

        Call Freetown

        Joyce Meyer

      

      

        Support Vision

      

 

 

       Sabine Ball

  Don Franklin "The Call to Germany"                Don Franklin für den Osten Deutschlands

Don  &  Bonnie  Franklin,  missionary  evangelists  of  Ignited  Church,  invite  you  to  view  this video of Wednesday's service where they share their heart & burden for the call to Germany. We believe the Lord is  bringing  a  second  reformation into  the  Church  and  once again it will be kicked off in the nation of the first reformation - Martin's land of Germany.

 Christus Kathedrale    Live 10:00          Watch JCTV         Gospel jsw. Studio Dresden

       Ignited Church

     

 

 Der letzte Countdown - Die Zukunft, was uns erwartet?

Wer  weis die Antworten auf unsere Sehnsucht und Verzeiflung? Gibt es eine objektive Wahrheit?  Wohin  geht  die  Menschheit? Weltweite  Erschütterungen, Kriege, Hungersnöte, Klimawandel, gibt es absolute moralische Maßstäbe? Können  wir  den Erhalt der  Erde garantieren?  Reicht die Intelligenz von uns Menschen, um  die  Vernichtung  unserer  Lebensgrundlagen zu verhindern?

     

 

  www.facebook.com/jsw.StudioDresden               www.myspace.com/jswstudiodresden

Watch videos with music and powerful message here! Video production with vision for Germany © 2011

The call Freetown, please let us help together!   Children need your support to alleviate the hunger

 

 

 

 

 

On The Move Dresden 2010 - Live Musik,  Grillwürste,  vegetarische  Döner  und  Getränke  gab es an einem  sonnigen  Sonnabend im September, alles gratis für Dresdens Touristen, Passanten und Bürger. Eine international gemischte Band mit Musikern spielten geniale Live Musik und nicht zu letzt  genannt, es  ging  um  eine  hoch  aktuelle  Botschaft  für  alle.  Ein  sinnerfülltes  Leben,  ja  es gibt es  wirklich.

 

 

 

 

 

 

 

 

Israel testete Wurm vor Sabotage der Atomanlagen im Iran

Der  Computerwurm, der mutmaßlich die Zentrifugen in den iranischen Atomanlagen sabotiert und damit die  Entwicklung  von  Atomwaffen  hinausgezögert  hat, wurde  laut  New  York Times  vorab  von  Israel getestet.   Der  vor  einigen  Tagen   veröffentlichte   Artikel   beschrieb   die   israelisch-amerikanischen Bemühungen  zur  Unterminierung  der  Pläne des Irans. Die Tests des zerstörerischen Computerwurms Stuxnet  waren  in  den  letzten beiden Jahren im stark bewachen Dimona-Komplex in der Negev-Wüste durchgeführt  worden.  Nicht  namentlich  genannte,  aber  mit  dem   Atomforschungszentrum   Dimona vertraute  Sicherheits- und  Verteidigungsexperten  sagten,  Israel  habe  dafür  Zentrifugen  benutzt,  die praktisch identisch waren mit denen in den iranischen Natanz, wo iranische Wissenschaftler  versuchen, Uran   anzureichern.   „Um   den  Wurm  auszutesten,  muss   man   die   Maschinen  kennen“,  so  ein amerikanischer  Nuklearexperte.  „Dass  der  Wurm  so  effektiv  war,  liegt  daran, dass Israel ihn vorher ausprobiert  hat.“  In  der  New  York Times  hieß  es  weiter, Stuxnet sei die modernste Waffe, die je im Cyberspace  eingesetzt  wurde.  Er s cheint  für  den  Rückschlag..mehr         © Vision für Israel 2011

 

 

 

 

Betet für Israel !

 

 

 

Israels  Militär  und  das  Iranische  Atomprogramm - Headline News - Israel heute,  Jerusalem

Laut  der  französischen  Zeitung   L`Express,  soll  sich  die  israelische  Luftwaffe  mit  Manövern  über Gibraltar  auf  einen  möglichen Angriff gegen Iran vorbereitet haben. Vor zwei Wochen berichtete bereits die  London Times,  dass  sich  das  israelische  Militär  auf  einen  möglichen  Angriff  gegen  iranische Atomanlagen vorbereite um bereit zu sein, wenn .mehr                       © Israel heute 2009, Jerusalem

Pray for Israel !

 

 

 

 

Israel und Hamas im Nahe Osten

Deutschland an der Seite Israel!

Headline News hier: Israel heute

Kein  Staat weltweit kann zulassen,

dass  seine  Bürger acht Jahre lang

in Bunkern leben.

Fragen der Verhältnismäßigkeit

Terror-Regime  der Hamas  schießt weiterhin Raketen gegen die Bürger Israels ab. Es  ruft  zur Vernichtung Israels weiter auf.

Gaza-Leid unschuldiger Bürger

What really happened in the Middle East: Foto Präsentation klick unten

 

 

 Israel & Terror, German & English    Video 500 KBits

Blühende Geschäfte Deutschlands mit Iran

Die  deusche  Bundeskanzlerin  Merkel  und Teile der Regierung sehen  den  schwungvollen  Handel  mit Iran mit offensichtlichem Unbehagen.  Zu  Exportverboten  oder  zur  Einschränkung soge- nannter  Hermes-Exportbürgschaften  ist  es allerdings trotz den Vernichtungsdrohungen Präsident Ahmadinejads an die Adresse Israels ... mehr  © NZZ                           Terror worldwide

 

Aktuelles aus Jerusalem

    Marsch des Lebens - March of Life                              Headline News hier Israel heute

Waldbrandkathastrophe

       Exodus Israel

     

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Pharao Obama - Nachrichten aus Israel

Als  ich  im  September 1978 unser erstes Presseblatt  „Nachrichten aus Israel“ herausgab, das jetzt Israel Heute heißt, ging es darin bereits im Leitartikel um die Zweistaatenlösung, um einen selbstständigen Palästinenserstaat an der Seite Israels. Schon  damals, vor 30 Jahren, forderte PLO-Chef  Arafat  von  Israel  die  sogenannte  Westbank, genauer gesagt Judäa und Samaria,

sowie Jerusalem als Staatsgebiet für sein „palästinensisches Volk“.

Will  man  politisch  korrekt sein, dann gab es in den Grenzen Israels nie einen Palästinenserstaat. Erst nach  der  Vertreibung der Juden aus Israel setzte der römische Kaiser Hadrian 135 n. Chr. an Stelle von „Israel“ bzw. „Judäa“ den Namen „Palästina“ ein.  So hieß das von Gott Israel zugesprochene Land fortan „Palästina“. Mit  einem  palästinensischen  Volk,  das  angeblich  im  Gebiet des heutigen Gazastreifens gelebt haben soll, hatte dies nichts zu tun.

Nachdem  die  Briten  1917  die  Türken  aus  Palästina  vertrieben  hatten, übernahmen sie das Mandat. Jeder  Einwohner, egal  ob  Jude  oder  Araber, ob  Christ  oder  Moslem, war nun „Palästinenser“. Auch Israels Staatsgründer David Ben-Gurion war laut seinem Mandatspass ein „Palästinenser“, und die erste jüdische Tageszeitung in Eretz Israel, die 1932 gegründete heutige „Jerusalem Post“, hieß damals „Palestine Post“.

Der  Begriff  „palästinensisches Volk“  tauchte  erstmals auf, als Arafat seine untereinander zerstrittenen Terrorgruppen  unter  einen  Hut  bringen  musste, um  vereint  gegen d en 1948 gegründeten Judenstaat besser  kämpfen  zu  können. Seitdem  beanspruchen die „Palästinenser“, die in Wahrheit aus fast allen arabischen Ländern stammen, das Land Israel für sich.

Seither  haben  alle  amerikanischen  Präsidenten  sowie  europäischen  Politiker  die  Formel  der

„Zweistaatenlösung“ übernommen.  Um es sich nicht mit den Araberstaaten zu verderben, gehört es aus diplomatischen  Gründen  dazu, auf  internationalen  Konferenzen  oder bei Staatsbesuchen in Israel von der  israelischen  Regierung  zu  fordern, dass  Israel  sich  aus Judäa und Samaria und der Jerusalemer Altstadt zurückziehen soll, damit die Palästinenser dort ihren Staat errichten können.

An  diese  Litanei  hat  sich Israel mittlerweile gewöhnt. Auch daran, dass ausländische Politiker fordern, dass  Israel  den  Siedlungsbau stoppt. Das forderten auch alle US-Präsidenten.  Barak Hussein Obama geht  jedoch  darüber  hinaus. Er  fordert  von  Israel  nicht  nur  den Baustopp der jüdischen Siedlungen. Obama fordert von Israel auch den Stopp „des natürlichen Wachstums“ in den Siedlungen.  Das heißt im Klartext: Es dürfen in den jüdischen Siedlungen keine Kinder mehr geboren werden,  und es dürfen keine jüdischen  Neueinwanderer  mehr  nach  Israel kommen, weil dadurch,  um Raum für sie zu schaffen, die Siedlungen erweitert werden müssten.

Mit dieser Forderung überschritt Obama eine Rote Linie. Obwohl bereits eine Zweistaatenlösung biblisch betrachtet  nicht  im  Willen Gottes ist: Die Zwei-Staaten-Lösung ist nämlich eine „Teilungs- Lösung“. Da soll  das  Land, das Gott Israel fest zugesprochen hat (Amos 9,15) geteilt werden, das heißt, aus einem Land  sollen  zwei Länder werden. Eine solche Teilung aber ruft laut Joel 4,1 das „Wehe Gottes“ über die Völker, die eine Teilung von Eretz Israel durchsetzen wollen.

Politiker  sehen  biblische  Aussagen  gewöhnlich  nicht  als gültige Richtlinien an. Das heißt aber nicht, dass  Gott  sich  nicht  an  seine  Bedingungen  hält  und  den  Völkern,  wie  er  durch  Joel  warnt,  ihr israelfeindliches  Verhalten „auf  ihr  Haupt  zurückfallen“  lässt. Amerika  wird  sich  noch nach Obamas Vorgänger  Bush  zurücksehnen, denn  Bush  war, verglichen mit Obama, scheinbar von zwei Übeln das kleinere, denn Gott misst die Völker an ihrer Haltung gegenüber Israel.

Dass  Obama  von  den  jüdischen Siedlern die Unterbindung natürlichen Wachstums fordert, erinnert an Pharao (2. Mose 1).  Auch  Pharao  wollte  das  natürliche Wachstum stoppen und das hebräische Volk zum  Aussterben  verurteilen. Pharao  hatte  Angst  davor, dass  die Hebräer  zu  zahlreich  werden. Deswegen wollte er die männliche Elite vernichten.

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Lösung des Nahostkonflikts

Wenn  jemand  seine  Hand  in  die  Sonne  hält,  so  fällt  auf die Tischplatte ein Schatten. Er kann den Schatten  nun  genau  beschreiben, aber  er  kann  ihn nicht verändern noch verrücken, solange sich der Verursacher des Schattens, die Hand, nicht fortbewegt.

Diese  simple  Einsicht  kommt einem in den Sinn, wenn man die Bemühungen der Politiker zur Lösung des  Nahostkonflikts  nun  schon  seit  Jahren  verfolgt. Sicher spielen Nationalismen eine Rolle: hier die Israelis, dort  die  Araber. Wie  wenig  dies  aber  die  eigentliche  Ursache des Konflikts darstellt, haben nicht  zuletzt  der  Gazakrieg, aber  auch  schon  die vorigen Auseinandersetzungen gezeigt. Anders als 1948 bis 1967 ziehen nicht mehr die arabischen Armeen aus,  wenn sich Israel wieder einmal Luft gegen die  Hamas  oder  die Hisbollah verschafft. Aktiv im Kampf gegen Israel werden Hisbollah und Hamas nur vom Iran unterstützt und das ist nicht mal ein arabisches Land.

Nein, die „Mutter alles Konflikte“ ist die Religion!

Die Tora erzählt zwar von der Vertreibung Hagars mit ihrem Sohn Ismael durch Vater Abraham. Aber von einer Tötung spricht die hebräische Bibel an dieser Stelle nicht.

Und  die  Kriege Israels gegen seine Nachbarstämme hat das heutige Israel nie als Grundlage für Kriege genommen, von  denen  kein  einziger  als  Vernichtungskrieg  geführt  wurde. Und nach dem Gazakrieg untersucht die Armee Israels ihre eigenen Aktionen auf mögliche Kriegsverbrechen d.h. ungerechtfertigte Tötung von Zivilisten.

Ganz  anders  der  Koran als religiöse Grundlage der Moslem. Dort werden eindeutig die Juden als Affen und  Schweine  bezeichnet, die es zu töten gilt. Es ist verdienstvoll, dies zu tun. Für den Kampf für Allah gegen die Ungläubigen zu sterben, verheißt das Paradies.

Dies  werden  nachweislich  die  kleinen  Kinder  in den Schulen der Palästinenser schon so gelehrt. Die Selbstmordkandidaten stehen Schlange zur bewussten Tötung von Zivilisten.

So  ist  der  Hass  der  Israeli, wenn man denn so sagen kann, auf die Palästinenser nicht dasselbe, wie der  Hass  der  Palästinenser  auf  die  Juden. Der  jüdische  „Hass“ ist begründet in Leiderfahrungen der Gegenwart, der  Hass  der  Palästinenser  ist primär begründet in der Religion und dann natürlich auch in den Erfahrungen von Demütigungen und Leid.

Israel  ist  ein  säkularer Staat, in dessen Gesellschaf Religion gewiss eine große Rolle spielt, in dessen politischen  Entscheidungen, insbesondere  was die „Linken“ Parteien betrifft, Religion nur am Rand eine Rolle  spielt. Da  der  Koran  aber  zugleich  die  religiösen  wie  politischen  Grundlagen des staatlichen Handels  darstellt, ist  Allah  in  den  Entscheidungen der Hamas und Hisbollah („Partei Gottes“) weitaus präsenter  als  Jahwe in den Entscheidungen Israels. In der Frage der Preisgabe von biblischem Land für Frieden  ist  die israelische Gesellschaft gespalten, denn da geht es um von Gott Israel verheißenes und geschenktes  Land. Das  motiviert  die  Siedler  zum  Gründen  ihrer Kibbuzim, um biblisches Land nicht preiszugeben.  Das war die eigentliche Tragödie der Räumung von Gaza: die Siedler wurden irre an Gott, der  nicht  eingriff.  Eindeutig aber religiös gleich national wird die jüdische Gesellschaft, wenn es um die Teilung  Jerusalems  geht. Darum  ist  die  Klagemauer Israels religiöses Zentrum, weil dort auf dem Zion einmal  der  Tempel  stand  und  jetzt  die  el-Aksa-Moschee  und der Felsendom der Heiden,  der gojim. Genau  dies  aber bezeichnen die Moslems als ihr dritthöchstes Heiligtum und reagieren auf ein Betreten des  heiligen  Berges  durch einen jüdischen Führer wie Ariel Scharon unter Anwendung von militärischer Präsenz  mit  einer neuen Intifada. Die unlösbaren religiösen Konflikte sind der Kern des Nahostkonflikts.

Politik  kann aber religiöse Streitfragen nicht lösen, sondern höchstens mit den Methoden  der  Friedens- forschung  versuchen  zu  kanalisieren. Und  die  einfachste  Regel  heißt dabei:  Auseinanderrücken der Fronten, geographische Trennung der Systeme.

Das  ist  der  ganz  einfache  Hintergrund  der  Zwei-Staaten-Lösung, weswegen  alle Welt so sehr daran festhält.  Verständlich!   Man  sollte  sich  dann  nur  nicht  über  das  immer  neue  Scheitern   wundern. Allerdings  sollten  sich  die westlichen Politiker auch einmal um die Verwendung ihrer Gelder kümmern. Wenn  sie  Selbstmordanschläge  als  „feige“ und „unmenschlich“ verurteilen, dann sollten sie mal darauf achten, was  für Schulbücher mit ihrem Geld gedruckt werden. Aber selbst die moslemischen Geldgeber der  Golfstaaten  werden  wohl  kein Interesse an einer derartigen Verwendung ihrer Gelder haben, da der Terror jederzeit auch sie, die „pro-westlichen“ Regime treffen kann.

Biblisch gesehen ist die Zwei-Staaten-Lösung für Israel eine Katastrophe. Menschlich gesehen sind aber beide  Gesellschaften, die  israelische  und  die  palästinensische, so  verletzt,  dass  politisch kaum ein anderer  Weg  denkbar  ist. Aber  war nicht die Versöhnung zwischen Deutschen und Juden einmal noch viel undenkbarer?

 

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Henning Röhl

israel heute  ist  für  uns  wichtig, weil  wir  uns  stets umfassend und genau über das Heilige Land informieren wollen. Gerade die detaillierten und sachlichen Fakten, die  uns  das  Magazin  bietet  und  die  andere  oft  auslassen,  sind  für  uns  eine Möglichkeit, ein deutliches Bild über Israel zu zeichnen und  dieses  auch  unseren Zuschauern zu vermitteln. So bleiben wir  gemeinsam  auf  ganz  besondere  Weise diesem  Land  ganz  eng  verbunden.“  Henning Röhl,  Geschäftsführer von Bibel TV                                                                                             © israel heute 2009

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Update 2011-05-22

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